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Bushcraft-Treffen in Hessen: Lagerfeuer, Gemeinschaft und echtes Draußen-Sein

Als ich zum ersten Mal beim Bushcraft-Treffen in Seligenstadt angekommen bin, hatte ich sofort dieses vertraute Gefühl: Rauch in der Luft, Stimmen zwischen den Bäumen und überall Leute, die ihre Zeit am liebsten draußen verbringen. Ein Wochenende lang ging es um Wissen teilen, gemeinsam kochen und lange Abende am Lagerfeuer. Dazu gab es einen Bushcraft-Flohmarkt und eine Tombola für den guten Zweck.

Die Gruppe am Lagerfeuer
Die Gruppe am Lagerfeuer

Ankommen, Leute treffen, direkt mittendrin
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Das Spanferkel auf dem Grill
Das Spanferkel auf dem Grill
Fladenbrot in der Pfanne
Fladenbrot in der Pfanne

Schon nach kurzer Zeit war klar, dass ich hier nicht „der Neue“ bin, sondern einfach Teil der Runde. Auf dem Gelände gab es ständig etwas zu entdecken: Gespräche über Lageraufbau, Material, Touren und die kleinen Tricks, die man nur draußen lernt. Wer sich tiefer vernetzen will, findet über die Bushcraft Community Hessen auf Facebook schnell Anschluss und bekommt Einblicke in kommende Treffen.

Für mich ist genau das der Kern solcher Treffen: der Austausch. Es bringt enorm viel, wenn Leute aus unterschiedlichen Ecken zusammenkommen, voneinander lernen und direkt vor Ort ausprobieren, was funktioniert.

Tierpräparate
Tierpräparate

Workshops, Wissen und praktische Erfahrung
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Im Laufe des Treffens liefen mehrere Workshops, unter anderem zu Zunder, Hygiene im Camp und Jagdthemen. Ich mag solche Formate, weil sie Praxis und Theorie verbinden: Man hört nicht nur zu, man testet direkt mit den Händen. Gerade bei Themen wie Feuerstart, sauberem Arbeiten im Camp und sinnvollen Routinen zeigt sich schnell, was im Alltag wirklich trägt.

Das Tarp-Setup im Herbstwald
Das Tarp-Setup im Herbstwald
Entspannung
Entspannung

Zwischendurch habe ich Eindrücke und kurze Szenen für meine Kanäle gesammelt. Wer meine Updates verfolgen will, findet mich auf Instagram, bei TikTok und auf Facebook. Dort teile ich regelmäßig kleine Einblicke aus Touren, Lagern und Bushcraft-Projekten.

Was ich an diesem Wochenende besonders mochte: Niemand musste sich beweisen. Jeder konnte Fragen stellen, neue Methoden lernen oder einfach am Feuer zuhören.

Lagerfeuerküche, Spanferkel und gute Gespräche bis spät in die Nacht
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Zelte und Lavvu im Camp
Zelte und Lavvu im Camp

Kulinarisch war das Wochenende ein Highlight. Freitagabend gab es Rehgulasch, am Samstag dann ein beeindruckendes Spanferkel mit Bohnen und Curry-Erbsen. Während am Feuer geschnippelt, gerührt und verteilt wird, entstehen die besten Gespräche über Touren, Fehler und Pläne für die nächsten Abenteuer.

Gerade beim gemeinsamen Kochen merkt man, wie schnell man bei so einem Treffen ankommt. Alle packen an, es wird improvisiert, und am Ende sitzen alle satt und zufrieden am Feuer. Für mich war es das erste Mal in Hessen, aber sicher nicht das letzte.

Das Spanferkel
Das Spanferkel

Ein großer Dank geht an das Orgateam um Tom und Werner, an die Spanferkel-Crew mit Uwe und Jörg und an alle, die mit angepackt haben, vom Aufbau bis zur Küche. Ohne diese Leute gäbe es solche Wochenenden nicht.

Lust auf ein eigenes Bushcraft-Treffen?
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Ich nehme aus dem Wochenende vor allem drei Dinge mit: gute Bekanntschaften, ehrliche Praxis und jede Menge Motivation für die nächsten Touren. Wenn du selbst mal auf ein Bushcraft-Treffen willst: Die Community in Hessen trifft sich jährlich in Seligenstadt, Termine laufen über die Facebook-Gruppe. Einfach hinfahren, am Feuer dazusetzen und ins Gespräch kommen.

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